Gehäuse für das TB6560 3V2 Red Board

Für den Fräscontroller TB6560 3V2 Red Board bauen wir uns zum Staubschutz ein passendes Gehäuse, natürlich auf der schon vorhandenen Fräse. ;)

Es muss mal wieder Pappelsperrholz in 4mm Stärke herhalten, da billig und leicht zu fräsen. Die Abmessungen des Boards betragen etwa 152mm x 132mm. Zur Sicherheit geben wir in jede Richtung noch 1mm hinzu. Die Kiste ist dann mittels QCad-Skript schnell erzeugt. Einzig die Anpassungen wegen der Anschlüsse sowie die Positionierung der Bohrlöcher braucht nochmal etwas Zeit.

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Werkstattböcke

In den letzten Wochen entstanden im Eigenbaukombinat vier Werkstattböcke. Diese bilden mit entsprechenden Querstreben eine große Auflagefläche und helfen so beim Zuschnitt großer Platten. Die Herausforderungen beim Bau dieser Böcke bestand in den klassischen Holzverbindungen.

Nach dem Entwurf der Böcke in QCad und Sketchup wurden alle Teile an der Kappsäge zugeschnitten. Anschließend wurden die Zapfen mit der japanischen Handzugsäge zurechtgesägt.

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Besonders mühsam war im Anschluss das Ausstämmen der Zapfenlöcher. Hierfür wurde zuerst grob vorgebohrt und anschließend mit Stechbeitel und Klüfpel möglichst passgenau nachgearbeitet. Besonders hilfreich war hierbei die Hinterzange der Hobelbank, mit der die entsprechenden Werkstücke fixiert werden konnten.

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Lautsprecher mit Akku

Ziel dieses Projektes war es einen kleinen tragbaren Lautsprecher für den Einsatz im Freien zu bauen. Im Inneren kommt eine Mini Endstufe sowie ein 4’’ Lautsprecher aus dem Car-Hifi Bereich, betrieben durch einen 12V Bleiakku, zum Einsatz. Das Gehäuse wurde aus Eiche Leimholz in 18mm Stärke gefertigt.

Der Gehäuserahmen wurde mit Tauch- und Kappsäge zugeschnitten und mit Lamello Dübeln zusammengeleimt.

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Vorder- und Rückseite wurden auf der CNC-Fräse gefertigt. Einige Aussparungen für Schalter und Anschlüsse mussten mit der Standbohrmaschine und Stechbeitel nachgearbeitet werden.

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Lötkunst

Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Mit Widerständen und Transistoren, Drähten und anderen Teilen entstehen Katzen, Musiker und andere tolle Kunstwerke. Alles was man dazu benötigt sind ein wenig Geduld und ruhige Händchen. Die Teile kann man sich entweder bei Conrad, oder im Internet kaufen oder von alten Platinen ablöten und wieder verwenden.

Zu den eigentlichen Bauteilen kommt dann meist noch etwas Draht und natürlich Lötzinn.

Der Zeitaufwand für meine Figuren betrug zwischen 20 Minuten und bis zu 3 Stunden ( “Der Klavierspieler”). Lochrasterplatten als Bauteile lassen sich super auf unserer Dekupiersäge zurecht sägen und können anschließend mit verbaut werden.

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Kleine Teelichtlampe

Nachdem ich beim Osterfräsen mit dem CNC-Fieber angesteckt wurde, habe ich als nächstes Projekt eine kleine Lampe im Kopf gehabt. Der Einfachheit halber beschränke ich mich hier auf ein Teelicht als Lichtquelle. Sicher lässt sich aber auch eine Fassung am Grund der Lampe anbringen! Hier der Entwurf in QCAD:

FabianLentz_QCAD_Windlicht

Frisch ausgefräst sehen die fünf Teile dann so aus: IMG_68326

Jetzt beginnt die Puzzlearbeit mit dem farbigen Transparentpapier und dem Bastelkleber. Bekleben kann man es natürlich je nach Geschmack. Wie man sieht braucht man nicht viel Transparentpapier. Es würde sicherlich noch für 5 - 6 weitere Lampen reichen ;) IMG_68341

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Kleine Aufbewahrungskisten

Vor langer Zeit habe ich einmal ein Script für QCad 2 geschrieben, welches mir, anhand zu übergebender Parameter, automatisch kleine Kisten mit Fingerzinkenverbindungen in beliebiger Größe erzeugt.

**UPDATE 2018: **Da QCad2 nun mittlerweile veraltet ist, habe ich das Script in Python neu geschrieben und auf unseren Github-Account hochgeladen. Hier ist der Link: /github.com/Eigenbaukombinat/kistenmacher

Diese Skizze muss ich dann mit Cut2D nur noch für die CNC-Fräse vorbereiten und auf geht’s. Ich habe das Script mal wieder ausgegraben und mit folgenden Daten gefüttert:

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CNC  Holz 

Bauplatten Constructor

Für das Baukastensystem “Constructor” hat man leider nie die richtigen Platten parat, oder es gibt sie in diversen Größen gar nicht. Daher: Schieblehre her, ein Teil ausgemessen, Plan gezeichnet und losgefräst! (DXF-Datei)

Folgende Größen sind dabei herausgekommen: 12x2, 12x1, 6x6, 5x3, 4x4, 6x4, 8x2 und 8x1.constructor screenshot

Die Löcher haben 11mm Durchmesser, einen Abstand zueinander von 30mm und jeweils 15mm vom Lochmittelpunkt zur Randkante. Hier der fertige gefräste Bogen in 6.5mm Birke Multiplex. Das Stück Holz hat Abmessungen von 52cm x 52cm für ca. 42cm x 42cm echte Fräsfläche. Damit man das Werkstück bequem aufspannen kann, kaufe ich das Material immer ringsum jeweils um 5cm größer.

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Nachlese: 1. Grundkurs Holzwerken

So, das war er nun, der erste Grundkurs Holzwerken. Mir hat es viel Spaß gemacht, ich hoffe Michaela, Markus und Stephanie ebenso. :-)

Nach einer etwa einstündigen Einführung in die Grundlagen und vielfältigen Möglichkeiten des Werkstoffes Holz waren wir auch schon beim Kapitel Konstruktion angekommen. Als praktisches Beispiel hatten wir uns einen kleinen Hocker herausgesucht, der etwa 30cm hoch werden sollte. Nach einer groben Skizze und ein paar kleinen Änderungen (die Visualisierung am Computer hilft bei der Beurteilung der Proportionen) standen die Maße dann fest (Hier die Skizze als DXF-Datei).

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Logos in Acrylglas fräsen

Um beleuchtete Acrylschilder selber herstellen zu können, haben wir uns gestern an das Fräsen von Acrylglas auf der CNC-Fräse gewagt. Wir haben einen Gravurstichel (60°, 0.5mm) eingespannt und dann das EBK-Logo in 4x4cm Größe gefräst. 

Technische Randbedingungen: 1800mm/min Verfahrgeschwindigkeit, Kress Frässpindel auf Stufe 4. Da die Ellipsen im Logo keine regulären Kreise sind, haben wir noch von G61 (exact stop) auf G64 umgeschaltet, damit der Fräser nicht zu lange an einer Stelle steht, da die Ellipsenelemente im von Cut2D erzeugten GCode aus einzelnen Linien bestehen.IMG_68170

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CNC 

Aufnahmetisch

Da wir die bei uns entstandene Lötkunst auch ansprechend fotografieren wollen, war es naheliegend einen kleinen Aufnahmetisch mit Hohlkehle zu bauen. Anregungen dafür holten wir uns in im DSLR-Forum.

Dazu kauften wir im hela-Baumarkt den billigsten Holzklappbock, der rund 4 EUR kostet, sowie eine 3mm Hart-PVC-Platte in weiß, Größe 100x50cm für ca 11 EUR.

[caption id=“attachment_1492” align=“aligncenter” width=“300”]IMG_67995 Das Prachtstück in voller Schönheit.[/caption]

Die Qualität des Bockes ist angesichts des Preises natürlich sehr dürftig (Leisten krumm und schief), aber wir zerlegen ihn sowieso und verwenden nur die enthaltenen Eisenwaren weiter. Die Holzteile wandern in unsere Restekiste.

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