Eine gehäkelte Umhängetasche

Was mach ich nur aus der dicken Filzwolle, überlegte ich, bis ich endlich eine Idee hatte: eine Umhängetasche kann ich gebrauchen (ich hätt sie auch verschenkt, aber keiner wollte sie haben. Püh!). Das ging ganz einfach.

Benötigt wurden 6 Knäule (á 50 g) Filzwolle, in meinem Fall vier Mal weinrot und zwei Mal bunt, und eine größere Häkelnadel, sowie ein schöner Knopf. Es geht natürlich auch irgendeine andere dicke Wolle.

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Korbflechten aus Karton

Kartons fallen immer mal wieder an, ob als Versandverpackung oder ausrangierter Umzugskarton. Statt wegwerfen, kann man sie auch prima recyceln und in einen Korb verwandeln. Auch Kindern macht es Spaß, man muss ihnen aber ein bisschen helfen, es wird fummelig!

Benötigt wird ein Karton, mindestens 11 Klammern, was zum Malen, etwas Garn, eine ordentliche Schere und eine große Nadel.

Zunächst schneidet man den Karton in möglichst gleich breite Streifen von etwa 2-3 cm Breite. Man benötigt für die hier gezeigte Variante 10 Streifen mit etwa 80-90 cm Länge und 7 Streifen mit etwa 100 cm Länge. Hat man keinen so großen Karton da, kann man auch einen kleineren nehmen, man muss nur die Streifenbreite verringern.

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Mit Dodekaedern spielen

Es gibt viele schöne Möglichkeiten, Bälle für Babys zu häkeln (immer schön als Geschenk zur Geburt). Hier eine Anleitung, wie man es über zwölf Fünfecke macht. Man braucht dazu bunte Garnreste, möglichst der gleichen Garnstärke, eine dicke Nadel zum Nähen und Füllwolle zum Stopfen.

Entweder verwendet man dazu für die Fünfecke zwölf verschiedene Farbtöne, oder man macht je zwei gleiche (also sechs Farben), oder nur zwei Farben (zwei Fünfecke in der einen Farbe für die Pole und zehn in der anderen Farbe). Zusätzlich braucht man eine Farbe, mit der man alle Fünfecke miteinander vernäht.

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Einstellbares Stimmungslicht

Für gemütliche Abende haben wir uns eine kleine Lampe gebaut, die je nach Stimmung eingestellt werden kann.Die Steuerung realisierten wir mit einem Arduino, an dem zwei Drehregler und ein Schalter, sowie ein paar WS2812 RGB LEDs angeschlossen wurden.

Über die Drehregler können Parameter wie Helligkeit, Sättigung, Farbwechsel-Geschwindigkeit oder Lichtfarbe eingestellt werden. Mittels des Kippschalters kann zwischen drei verschiedenen Programmen gewechselt werden: Regenbogen-Farbwechsel, frei einstellbare Farbe und wechselnde Zufallsfarben.

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Feste Fahrradtaschen aus Leder

Eine wetterfeste und robuste Lösung für festinstallierte Fahrradtaschen, die möglichst einfach und unattraktiv für Diebe, aber vor allem frei von Kunststoffen ist, lässt sich mit wenigen Arbeitsstunden schaffen. Ein paar gebrauchte Schul- oder Aktentaschen scheinen mit ihrer festen Form wie geschaffen. Einer solide Befestigung am Rad ist die Herausforderung.

[caption id=“attachment_8360” align=“aligncenter” width=“625”]Ausgewählte Ledertaschen. Ausgewählte Ledertaschen.[/caption]

Gebrauchte Schultaschen sind mit vertretbarem Aufwand aufzutreiben. Wegen ihrer festen Form eignen sie sich gut, um stabil zu hängen und nicht zu flattern. Die Rückenpartie ist aber selbst nicht fest genug, um direkt an den Gepäckträger geschraubt zu werden, feste und leichte Platten müssen her. Eine für Holzschnitt gedachte Sperrholzplatte mit etwa 6mm Stärke scheint geeignet.

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Topflappen aus recycelten Jeans

Bei Drops Wolle gibt es jetzt aus alten Jeans recycelte Wolle. Die Farben fand ich so schön, dass ich mir gleich ein Projekt dazu ausdachte: Topflappen. Das klingt erstmal ganz schön langweilig, aber die kann man immer gebrauchen und auch gut verschenken. Zwar ist Topflappen häkeln oder stricken eine ganz einfache Sache, damit man sie aber auch wirklich benutzen kann, muss man zwei Dinge beachten:

  1. Man darf keine Kunstwolle, wie Acryl oder Polyester verwenden, weil sie bei hohen Temperaturen schmelzen.
  2. Die Topflappen müssen dick genug sein und nicht zu löcherig, damit man sich nicht die Finger verbrennt. Klar.

Wenn man recht fest häkelt, bekommt man das mit dicker Wolle halbwegs hin, meistens häkelt man aber zwei Seiten und näht sie dann zusammen. Da ich aber lieber stricke, musste ich mir etwas einfallen lassen, denn sonst hat man zwei Probleme: erstens wird es löchrig und zweitens rollt sich das Strickstück, wenn man nicht grade langweilig alles mit rechts strickt. Mir fielen zwei Varianten ein: Webmaschen und doppelt stricken:

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3D-Druck trifft Plätzchenbäckerei

Heute habe auch ich endlich verstanden wozu man 3D-Drucker wirklich braucht und nutzen kann. Warum nur Ersatzteile und Bastelzubehör drucken wenn man auch Plätzchenausstecher haben kann! ;)

Kurzerhand haben wir ein tolles Modell auf Thingiverse gesucht, den Drucker angeschmissen und schon konnte es los gehen. Etwa eine Stunde später hielt ich meinen ersten selbstgedruckten Ausstecher in der Hand. Jetzt fehlte nur noch der richtige Teig für die ersten eigenen “Batman-Plätzchen”, dann konnte es auch schon losgehen!

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Nachlese: 5. Aufbaukurs Holzwerken

Diesmal bringen wir in den Aufbaukurs etwas Abwechslung rein und bauen die Brettchen mal aus Nussbaum und Ahorn anstatt aus Kirsche. Auch die Schablonen lassen wir diesmal im Regal liegen.

Hier sehen wir die Rohmaterialien, beide Bretter nur grob abgeschnitten mit etwas Reserve. ;) IMG_1473

Wir bauen uns noch zwischendurch einen Besäumschlitten für die Bandsäge, zwei Kniehebelspanner hatte ich ja noch da. ;)

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Und schon geht es ans Abrichten, Nussbaum zuerst:IMG_1485

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Hochkantanschlag für Hammer N4400 Bandsäge

Um Holzbohlen hochkant aufzutrennen benutzt man den Anschlag an der Bandsäge. Für noch breitere Holzstücke bauen wir uns einen höheren Anschlag.

Im Gegensatz zum von Markus gebauten Anschlag passt dieser mit seiner T-Nut direkt auf die Bandsäge und kann daher einfach den normalen ersetzen.

Nach etwas messen und tüfteln war der erste Entwurf schnell fertig, hier die DXF-Datei.

screenshot anschlag hammer N4400 Wir entscheiden uns für einen Dreischichtaufbau aus 6mm Kiefernsperrholz (gerade da), und zwei mal 18mm Birke Multiplex (auch gerade da).

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Ritterburg aus Kirschbaum

Für meine Neffen gibt es zum nächsten Geburtstag Ritterburgen aus Kirschbaum. Jedes Set besteht aus je einem Eingangstor, zwei Türmen, sieben Mauerelementen und einem Treppenaufstieg. Alle Bauklötze können in den dazugehörigen, CNC-gefrästen Kisten aus Multiplex verstaut werden.

Die Kirschbaumbohle wurde zersägt und gehobelt. Anschließend wurden die Konturen aufgezeichnet und mit der Bandsäge ausgesägt. Die Kanten wurden am Frästisch abgerundet. DIe Löcher für die Fenster wurden mit der Standbohrmaschine gebohrt und danach mit Stecheisen erweitert.

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